Humor und Weisheit – Zwillinge

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. (Johann Wolfgang von Goethe)

Unterhaltung sollte alles berühren, sich aber auf nichts konzentrieren. (Oskar Wilde)

Cogito, ergo sum. Ich denke also bin ich. (Rene Descartes)

Nan-in, ein japanischer Zen-Meister, empfing den Besuch eines Universitätsprofessors, der etwas über Zen erfahren wollte.
Nan-in servierte Tee. Er goss die Tasse seines Besuchers voll und hörte nicht auf weiterzugießen. Der Professor beobachtete das Überlaufen, bis er nicht mehr an sich halten konnte: „So hören Sie doch auf! Es passt nichts mehr hinein!“
Da antwortete Nan-in: „So übervoll wie diese Tasse, so sind auch Sie, mit Meinungen und Spekulationen. Wie kann ich Ihnen Zen zeigen, bevor Sie ihre Tasse geleert haben?“ (Zen Geschichte)

Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann still zu sitzen und den Mund zu halten. (Marcel Pagnol)

Die Befriedigung der eigenen Neugier ist eine der größten Quellen von Glück im Leben. (Linus Paulig, zweifacher Nobelpreisträger)

Schweigen ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente. (Ambrose Bierce)

Alle Menschen sind schlau, die einen vorher, die anderen nachher.

Lebensklugheit bedeutet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen. (Arthur Schnitzler)

Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele. (Cicero)

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. (Arabisches Sprichwort)

Die Sprache ist ein sicheres Versteck für alle Geheimnisse.

Gedanken, die uns kommen, sind besser als solche, die wir uns machen. (Joseph Joubert)

Eine Freundin von mir hat Zwillinge bekommen. Sie zeigt mir ein Bild, auf dem nur einer drauf ist. Sie: „So sehen sie aus!“

Gläubiger und Schuldner sind zwei an der Hüfte zusammengewachsene Zwillinge. (Margaret Atwood)

Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren. (George Gordon Byron)

Heilige und Sünder sind Zwillinge, deren Vater ist unser barmherziger König. (Khalil Gibran)

 

 

Humor und Weisheit – Stier

Manche Leute zahlen für Geld jeden Preis. (Arthur Schopenhauer)

Habt ihr nicht von dem Mann gehört, der im Erdboden nach Wurzeln grub und dabei einen Schatz entdeckte? (Khalil Gibran)

Glück: Ein gutes Bankkonto, ein guter Koch und eine gute Verdauung. (Jean-Jacques Rousscau)

Alles was du besitzt, will dich besitzen. (Regina Elbert)

Es ist besser, ein geregeltes Einkommen zu haben, als faszinierend zu sein. (Oscar Wilde)

Sicherheit ist eine Einladung zur Trägheit. (Rod Mc Kuen)

Mut ist die Kraft, das Vertraute und Sichere aufzugeben. (Rollo May)

Die Blumen des eigenen Garten duften nicht so stark wie die wilden Blumen, dafür halten sie länger. (chinesisches Sprichwort)

Wer auf Zehen steht, steht nicht lang. (chinesisches Sprichwort)

Der Hunger lässt sich nur schwer mit gemalten Kuchen stillen. (chinesisches Sprichwort)

Erfreue dich deines Besitzes,
als stürbest du morgen,
aber verbrauche ihn mit Maß,
als lebest du lange. (Lukian von Samosata)

Wer um Geldes willen heiratet, muss es sich täglich sauer verdienen. (östliche Weisheit)

Die dinge haben nur den Wert, dan man ihnen verleiht. (Moliere)

Alles was du hast, wird dich auch besitzen.

Wenn du gierig bist, wirst du niemals satt.

Nimm eine Handvoll guter erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen. (Khalil Gibran)

Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süß ist. (chinesisches Sprichwort)

Nicht Liebe macht blind, sonder Besitzgier. Die Menschen werden durch sinnliche Begierden geblendet. Wahre Liebe macht sehend und befreit von jeglicher Besitzgier. (Ramakrishna

Aber der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier.
Es ist immer schwierig, aus einem Trott herauszukommen,
in den man einmal verfallen ist. (Patrick Rothfuss)

 

 

Humor und Weisheit- Widder

Er:  „Gehn wir zu dir oder zu mir?
Sie: „Wenn’s schon so kompliziert anfängt, lassen wir es gleich.“

Ein Widder wird durch langsame Entscheidungsfindung irritiert.

Macht mir die Türe zu, ich will da durch.

Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.

Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen. (Walter Ludin)

Es kommt nur auf den ersten Schritt an. (Eduard Gibbon)

Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn eine überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue. (Konfuzius)

Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko, zu erblühen. (Anais Nin)

Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist. (Theodor Roosevelt)

Verjag die Fliege von der Stirn deines Freundes nicht mit einem Beil. (Östliche Weisheit)

Mache einen Umweg, wenn du es eilig hast. (Zen-Spruch)

Die Persönlichkeit entwickelt sich im Laufe des Lebens aus schwer oder gar undeutbaren Keimanlagen und erst durch unsere Tat wird offenbar, wer wir sind. (C.G.Jung)

Willenskraft Wege schafft.

Jugend ist Tollheit; sie überspringt den Bach, wo es eine Brücke gibt. (Östliches Sprichwort)

Leicht brennt der Rock an, wenn man mit dem Feuer spielt. (Ägyptische Weisheit)

Liebe deine Feinde, aber sei schneller als sie. (Chinesisches Sprichwort)

Ja ich weiss, woher ich stamme,
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehre mich.
Licht wird alles was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse,
Flamme bin ich sicherlich. (Friedrich Nietzsche)

 

 

 

 

 

 

 

Der Tierkreis- das älteste Wissen der Menschheit

Der Urgrund aller körperlichen Erscheinungsformen ob Gestirne, Menschen, Tiere, Pflanzen oder Steine ist die geistige Wesenheit.


Der Gott der Erde aber ist die Sonne.

Ohne Sonne gäbe es keine Photosynthese, ohne Photosynthese gäbe es keine Pflanzen, ohne Pflanzen gäbe es keine Nahrung und Leben.
Daher wurde die Sonne als Gott allen Lebens betrachtet.

Der Tierkreis ist aus der Denkweise der Frühmenschen entstanden – nicht aus der unsrigen, intellektuellen, stofflichen Denkweise.

Das Erforschen des Sonnenlaufes durch das Jahr war der Beginn der heutigen Astrologie. Die Wichtigkeit einen Kalender, den Tierkreis, zu erstellen war Voraussetzung für das Naturwissen. Erst als dieses kosmische Schöpfungs-, Natur-und Lebenswissen als heidnisches Wissen verschrien wurde, musste es heimlich weitergegeben werden.

Durch dieses Menschheits-Urwissen war eine Lebensweise, die auf Intuition und innere Würde ausgerichtet war möglich.

       Die Sonne und ihre 12 Himmelshäuser – 365 Tage 

Der Mensch und die 12  7er Jahre- 84 Jahre

Diese Tierkreiseinteilung stammt aus dem Norden – wo das Jahr von Frühling bis Winter eingeteilt wurde – März beginnend im Februar endend.
Mit jedem Sonnenstand werden die Auswirkungen der Sonne verändert, die jeweils einen anderen Lebenszustand auslösen. In der Natur dauert ein Sonnenlauf 365 Tage. Im Menschenleben dauert ein Zyklus 84 Jahre.
Es ist der Kreis der Unsterblichkeit, der Kreis der Wiedergeburt.
Tyr ist der Gott der Unsterblichkeit. Hat sich daraus der Name Tierkreis entwickelt?
Die Frühmenschen unserer Breiten begannen dieses Erdenjahr mit dem sichtbaren Beginn des pflanzlichen Lebens, mit der „Geburt“ der Pflanze. Die Pflanzen als die direkten und indirekten Ernährer alles irdischen Lebens. Das erste Himmelshaus begann am 21.März, der Tag der Tag-und Nachtgleiche.
In diesem Wende-Monat überwindet die Sonne den „Tod“ und das Leben beginnt wieder sichtbar zu werden.
Den Jahresbeginn am 1. Jänner beginnen zu lassen ist völlig naturwidrig und von Menschen gemacht. Zu diesem Zeitpunkt ist nichts Entscheidendes, weder am Himmel noch auf Erden. Es zeigt, dass der natürliche Rhythmus des Lebens verdrängt wurde, teilweise sogar verschwunden ist.

Wie ist denn nun die 12er Einteilung entstanden? Auch wenn man noch so genau in den Himmel sieht kann man aus den Milliarden von Gestirnen kein einziges Tierkreiszeichen erkennen. Die Teilung und Benennung ist durch den Menschen von der Erde aus entstanden. Die Pflanze, als „Mutter“ aller Tiere und Menschen, wurde beobachtet und die Veränderungen der Natur, je nach Sonnenstand, aufgezeichnet. Der Tierkreis war die Lebensuhr der Pflanzenwelt.
Die Tierwelt und die Menschen haben ebenso eine Lebensuhr in sich. Für den Menschen dauert jedes Tierkreisfeld 7 Jahre.

Natürlich beginnt nicht jede Pflanze im März ihr neues Dasein. Doch die Entwicklungsschritte, egal wann, sind immer die Gleichen.
In der menschlichen Entwicklung spielen Umwelt und Persönlichkeit eine entscheidende Rolle, somit ist die Altersangabe und der 7er Jahresrhythmus, eine allgemeine Darstellung und nicht unbedingt an das tatsächliche Alter gebunden.
Dazu kommt, dass natürliches Leben fast nicht mehr bekannt ist. Zumindest nicht in der westlichen Welt. Das ändert allerdings nichts an der Gesetzmäßigkeit der Natur.

Ich werde hier den natürlichen Sonnenlauf durch die 12 gleichgroßen Tierkreisabschnitte aus der Frühsicht, wie gewohnt, in aller Kürze durcharbeiten.
Eine Sichtweise, die sich lohnt in das heutige astrologische Wissen mit aufzunehmen.
Dieses „Wurzelwissen“ hat mein Verständnis und Interpretation des astrologischen Wissens enorm bereichert und erleichtert.

 

Das 1. Sonnenhaus: Widder
Die Sichtbarwerdung des neuen Lebens beginnt am 21. März – 21. April und wurde Widder genannt.
Das Sigel dieser Entwicklung zeigt den Ausbruch des neuen Lebens. Nach langem unterirdischen Leben aktiviert die Sonne  zum „Wieder-Erwachen“.
Der blindwütige Trieb der Ich-Behauptung. Auch bei Gefahr weicht der Widder nicht zurück. Sein „Sein“ ist von dem Freiwerden aus den „Mutterhüllen“ (Erde, Stein, Gebärmutter) abhängig.
Die Geburt ist immer ein Öffnen und Auseinander-Drängen des schützenden Schoßes.
Die erste Stufe der sichtbaren Lebenswerdung werden mit den beiden zur Seite gedrängten Bögen, des Widder-Sigels ausgedrückt. Sein in ihm wohnender Geist, das ewige „Urfeuer“ wird durch die wärmende Sonne wieder zum Erwachen gebracht.
Der Anfang. Die Sonne hat den Winter besiegt.
Dem menschlichen Rhythmus entspricht es den Jahren 1 – 7. Die Zeit in der der kleine Mensch alles zur Seite schiebt, das ihn an der Ichbehauptung   hindert.

 

Das 2. Sonnenhaus: Stier
Der am Leben bleiben und Wachsen wollende Lebensabschnitt vom 21. April – 21. Mai wurde Stier genannt.
Wachsen bedeutet Auf-und Ausbau des Körpers in der Pflanzen- Tier- und Menschenwelt. Dazu benötigt man Nahrung um ein stabiles Fundament für die Zukunft zu haben. Die Erde ist noch voll mit all den nötigen Aufbaustoffen, die das körperliche Leben nun braucht. Es ist die Zeit der Hingabe an die Materie und Verarbeitung um das organische Wachstum zu gewährleisten.
Das Stier-Sigel symbolisiert die Schale, die die Aufnahme von Nahrung ermöglicht. Vielleicht zeigt es auch das Rind (Stier) das den Kopf ständig zur Wiese geneigt hat um zu fressen. Der Kreis zeigt noch ein Wesen, das in sich geschlossen ist.
Dem menschlichen Rhythmus entspricht es den Jahren 7 -14. Die Zeit des sich Einverleiben von Nahrung und Wissen (Schulbeginn).
Die fruchtbare „Urerde“ wird damit ausgedrückt.

Das 3. Sonnenhaus: Zwillinge
Die Zeit des Blühens und der Geschlechtsreife bei Pflanzen, Tieren und Menschen ist vom 21. Mai – 21. Juni und wurde Zwillinge genannt.
Hier beginnt die Ahnung, dass es geistige Kräfte sind, die hier wirken. Männlich und weiblich wird hier erfahren. Die Zweiheit wird langsam bewußt.
Die Geschlechtlichkeit als Weiterentwicklung erahnen. Ohne Blühen gäbe es keine Befruchtung und somit auch keine Frucht.
Dem menschlichen Rhythmus entspricht es den Jahren 14 – 21. Die Zeit in der die anfängliche, nötige Ichsucht sich langsam in
Liebe zum Anderen wandelt. In dieser Phase geht man aus der Unbekümmertheit in die Gestaltung seiner Existenz (Lehre oder Studium).
Das Zwillinge-Sigel zeigt den geöffneten Kreis (Stier) und die Zweipoligkeit von Geist und Körper.
Das unsichtbare Element Luft wurde dem Zwillinge zugeordnet.

 

Das 4. Sonnenhaus: Krebs
Die Zeit wo die geistige Welt (oben) sich mit der irdischen Welt (unten) verbinden will. Das ist vom 21. Juni – 21. Juli.
Am 21. Juni hat der Sonnengott den höchsten Stand erreicht und beginnt nun „rückwärts“ zu gehen. Wie ein Krebs.
Es ist „der langsam beginnende Tod“  des nur nach Außen gerichteten Lebens.
Die Vereinigung des Männlichen und Weiblichen bringt neues Leben hervor. Das Unsterbliche verneigt sich vor dem Sterblichen. Bei dieser Berührung bildet sich die Seele.
Aus Eins mach Zwei
aus Zwei mach Eins
und Eins ist Drei

Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre von 21 – 28. Die Zeit der Unbeschwertheit wandelt sich in inneres Wissen. Der Wunsch nach geistiger-seelischer und körperlicher Verschmelzung wird offenbar.
Das Krebs-Sigel zeigt das Zueinanderdrängen (durch die Bögen) der beiden Lebenspole zum Zwecke der Befruchtung.
Die Zeugung ist ein wässriger Vorgang. Daher wurde der Krebs dem Element Wasser zugeordnet.

 

 

 

 

 

Im Krebs ist der Zyklus der 4 Elemente: Feuer, Erde, Luft und Wasser einmalig abgeschlossen. Das 1. Lebensviertel ist vollendet.
Hier entscheidet der Mensch dann, ob dieses Ahnen und Berühren der geistig-seelischen Welt, zum vollbewussten Wissen weiterentwickelt wird.
Die Gefahr in der stofflichen Welt gefangen zu bleiben ist groß.

Das 5. Sonnenhaus: Löwe
Die Zeit des Gebens und Nehmens ist vom 21. Juli – 21. August.
Es ist die Phase des Keimens im Inneren. Die Pflanze braucht die Hitze damit die Frucht heranreifen kann. Gleichzeitig braucht die Frucht die Kraft der Selbstbehauptung zur Entwicklung. Innen und Außen richtet sich die Kraft auf das Neue. Das kann auf Pflanze, Tier und Mensch angewandt werden. Es ist die Zeit der HOCH-ZEIT der Kraft. Die Mutter (Mutterpflanze) gibt ihre Kraft,  das Kind (Frucht) nimmt mit aller Macht diese Kraft. Die Sonne gibt bedingungslos ihre Kraft, die Erde nimmt bedingungslos diese Kraft für die eigene Entwicklung. In dieser 5. Sonnenhausphase strotz alles vor Hitze, Kraft und Intensität.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre von 28 – 35. Es ist die „heißeste“ kraftvollste Zeit im Leben. Auch im Menschenleben ist nun Hochsommer.
Diese Geber-Nehmer Kraft soll nun in der Familie, an das Volk und an die Gemeinschaft als „liebevoller Herrscher“ weiter gegeben werden.
Das Löwe-Sigel zeigt sich wie ein Faden, der mit einem geschlossenen Kreis (Krebs) beginnt, sich dann wie eine gewaltige Kuppel (Löwe) erhebt um anschließend diese erworbene Kraft abzugeben.
Hier beginnt der 2. Durchlauf der Feuerenergie, die mit voller Kraft auf Geben und Nehmen gerichtet ist . Im 1. Feuerzeichen Widder war die Kraft auf die Geburt gerichtet.

Das 6. Sonnenhaus: Jungfrau
Die Zeit der Ernte und Reinigung ist vom 21. August – 21. September.
Die ursprüngliche, tragende Pflanze gibt, bevor sie sich zurückzieht, ihren Saft an den in ihr wachsenden Samen ab. Dazu holt sich die Pflanze von Mutter Erde die nötigen Ressourcen, und wandelt diese dann auf unerklärbare Weise in Lebens-Säfte und nährt das „Neue“. Der Saft der Erde wird benötigt, damit sich die Früchte und Samen entwickeln können. Es beginnt die Zeit der Trockenheit in der Natur.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 35 -42. Die noch unspürbare Abnahme der Lebens-Kräfte beginnt. Ab dieser Zeit sollte man bewusster auf die geistige, körperliche „Reinheit“ achten. Es ist auch die Zeit, in der Krankheiten als Mahnung spürbar werden. Wie Paracelsus sagte: Jede körperliche Erkrankung hat ihren Urgrund in einer oft lange vorausgegangenen geistig-seelischen Erkrankung. Die Ernte wird sichtbar. In diesem 6. Siebenjahr sollte eine Generalüberdenkung der Ernährung vorgenommen werden. Um geistig, seelisch und körperlich gesund in die 2. Hälfte des Lebens zu kommen, ist diese Bereinigung Vorraussetzung. Der Körper ist das Werkzeug des Geistes.
Das Jungfrau-Sigel zeigt an wie der Geist inkarniert, der Seele Raum gibt um den Körper daraus entstehen zu lassen. Da alle Bögen miteinander verbunden sind, wird klar, dass die Einheit Geist, Seele und Körper nur gemeinsam ein Ganzes ergeben. Der rechte, bauchige Teil des Sigels bedeutet, dass der Aufbau des Körpers durch Erde oder Körper der Mutter, wichtig ist, damit der Same oder das Kind mit allem versorgt wird, was benötigt wird. Die innerleiblichen Prozesse sind hier angezeigt.
Die Jungfrau wurde der Erde zugeordnet, da das Ausreifen des Samens die ganze Kraft der Erde benötigt.

 

Das 7. Sonnenhaus: Waage
Die Zeit der Wende und der Weg zurück in das Innere hat begonnen 21. September – 21. Oktober.
Am 21. September steht die Sonne im Herbstpunkt. Tag und Nacht sind gleich lang.
21. März ist die Sonne aufsteigend, wo sie ihren Lauf durch das Tor des Lebens beginnt – 21. September ist die Sonne absteigend, da schreitet die Sonne durch das Tor des Todes. Die Sonne neigt sich wieder der Erde zu, es ist der Beginn der kühlen Zeit. Im Pflanzenreich ziehen sich die Kräfte zurück. Die Frucht ist aufgebaut und das „neue Leben“ ist in den Samenkörnern eingebettet. Das Reifen ist kein Wachstumsprozess mehr sondern ein inneres Geschehen.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 42 – 49.
Die Abnahme des „Eros-Sexus“, die heiße Kraft des Löwen, wandelt sich durch die Jungfrau – Phase in den „Eros-Logos“, der in der Waagezeit zur geistigen Zeugung führt.
Der Eros-Sexus ist die lodernde Flamme. Der Eros-Logos ist die stetig brennende Flamme.
Eine angenehme Ruhe und Ausgeglichenheit stellt sich ein.
Gefahr dieser Phase ist, dass man in diesem ruhigen Zustand aus Harmoniebedürfnis und Unwissenheit verharren will. Die Entwicklung ist jedoch noch nicht abgeschlossen, daher wird man aus der Waage-Phase durch den Skorpion gewaltsam aus dem Scheinentwicklungsende herausgerissen.
Das Waage-Sigel zeigt durch den linken Balken den geistigen Funken an, der durch die Sonne (Kuppel) mit dem Körper, rechter Balken, verbunden ist. Alles ruht auf einem parallelen Balken, der die Ausgeglichenheit von Geist, Seele und Körper auf Erden symbolisiert.
Dieser innere, für uns unsichtbare, seelische Prozess wir der Luft zugeordnet.

 

Das 8. Sonnenhaus: Skorpion
Die Zeit der Wandlung ist vom 21. Oktober – 21. November.
Die Sonne geht in die Unterwelt und nimmt die Pflanzen mit sich ins Totenreich. Es ist die Trauerzeit der Natur. Man wird an den Tod erinnert.
Die Pflanzenwelt sinkt in ihre Wurzeln zurück um nach dem aktiven Außenleben das passive Innenleben zu beginnen. Der Wechsel ist unausweichlich eingeleitet. Die Nahrung der Pflanzen ist versiegt, die Pflanzenwelt versinkt in einen totenähnlichen Schlaf. Die Blätter, Samen und Früchte lassen sich zur Erde fallen um dem unendlichen Stirb- und Werdeprozess zu folgen. Es gleicht auch der Häutung des Skorpions, der sich für das Ablegen des zu klein gewordenen Panzers, und dem Wachstum des neuen Panzers in die Dunkelheit zurück zieht. Es ist ein langsamer und stetiger Prozess, der sich „ohnmächtig“ in der Natur vollzieht.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 49 – 56.
Hier wird der Mensch zur Entwicklung gezwungen. Es ist die Zeit des Aufbäumens, man will bereits Vergangenes noch halten. Die Wechseljahre weisen darauf hin, dass sich im Körper ein innerer Prozess vollzieht. Es naht das Ende der Zeugungskraft. Es ist die Vertreibung aus dem Paradies, aus der Waage Harmonie wird man neuerlich in die Disharmonie des Körpers geworfen. Durch das Erlösen des „Eros-Sexus“ wird der Weg frei für die gewaltigen, magisch-schöpferischen Kräfte. Die schöpferische Zeugung wird geistig vollzogen. Die Höllenfahrt MUSS sieghaft überwunden werden, bis der Drache „Materie“ besiegt ist.
Die Falle dieser Jahre ist das Zurückfallen in das Tierische, Instikthafte. Geld und Geschlecht bindet die Menschen an die Erde. Scham und Unfreiheit sind die Folge.
Es ist der Ur-Wendepunkt des Lebenszyklus, positiv wie negativ. Der Prüfstein zwischen geistiger und irdischer Welt.
Das Skorpion-Sigel zeigt den Weg von der Oberwelt in die Unterwelt. Erst wenn die Wandlung erfolgreich vollzogen ist wird die Sehnsucht nach Licht (Pfeil der nach oben drängt) wieder vorrangig.
Dieser zähe Wandlungsprozess wird dem Element Wasser (Schlamm-heilendes oder verschlingendes Element) zugeordnet.

Das 2. Mal wurde alle 4 Elemente abgeschlossen. Das 2. Lebensviertel ist vollendet. Hier entscheidet sich ob die geistige Welt voll integriert werden kann. Die Gefahr in der Dichte der Instinkte gefangen zu bleiben, ist groß.

Das 9. Sonnenhaus: Schütze
Die Zeit der Sehnsucht nach Licht und Freiheit ist vom 21. November – 21. Dezember.
In der Pflanzenwelt vollzieht sich tief in der Dunkelheit der Wille zur Freiheit. Am Ende des Monats ist der Wille, diese Tiefe hinter sich zu lassen so stark, dass der Werdeprozess eingeleitet wird. Die neue Ausrichtung der Lebenskraft gleicht einem Wunder der Natur. Es ist ein heimliches Geschehen, von Außen nicht sichtbar, was sich mit aller Konzentration im Dunklen vollzieht. Es ist der Wandel vom Sterbe-Fatalismus des Skorpions in die neue Werde-Sehnsucht des Schützen. Dazu ist die Stille und Sammlung im Inneren nötig.
Die Sonne, die Kraft allen Lebens, zeigt sich in dieser Zeit nur spärlich und kurz.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 56 – 63.
Die Bindung an Beruf und die irdische Welt beginnt nachzulassen. Der nach dem Aufruhr der Wechseljahre freiwerdende Mensch, betritt das Neuland der Ruhe und des Nachdenkens. Man erkennt schmerzlich, dass man den Weg vom Geist zum Materiellen gegangen ist. Fragen nach dem Sinn des Lebens, des Todes und der Unsterblichkeit stellen sich ein. Die Sehnsucht des Geistes nach Befreiung wird spürbar. Durch Leid wird die Kraft gesammelt um den Willen zu stärken aus der Hölle zur geistigen Befreiung zu gelangen. Der Geist sehnt sich in die Andere Welt, so wie sich der müde gewordene Körper danach sehnt aus der irdischen Welt heraus zu kommen.
Hier beginnt sich auch die Entwicklung zur Pflanzenwelt zu unterscheiden. Die Natur will sich wieder als neue Materie zeigen. Die menschliche Entwicklung richtet sich nun nach der geistigen Welt aus. Der geistige Bogen wird gespannt und ist auf die Freiheit vom Körperlichen gerichtet.
Das Schütze-Sigel zeigt den himmelwärts gerichteten Pfeil, der noch an die Erde gebunden ist.
Schütze ist das 3. und letzte Feuerzeichen. Feuer symbolisiert immer den Willen. Durchsetzungswille im Widder. Wille zum beherzten Leben im Löwe. Wille aus der Dunkelheit ins Licht zu langen im Schützen.

 

 

Das 10. Sonnenhaus: Steinbock
Die Zeit der Auferstehung ist vom 21. Dezember – 21. Jänner.
Der gewaltige Kampf ums Leben ist am Äußeren der Erde nicht zu bemerken. Die längste Nacht fällt auf dem 21. Dezember, die dunkelste Zeit ist überwunden. Die Winter-Sonnen-Wende findet statt. Die Sonne beginnt aus der Finsternis aufzuerstehen. Kälte und Frost halten die Natur in Schach, damit der innere Prozess der Pflanzenwelt ungestört ablaufen kann. Es braucht Zeit für diese entscheidende Entwicklung.
Die Sonne ist im Skorpion gestorben,
die Sonne ist im Schützen begraben,
die Sonne ist im Steinbock auferstanden.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 63 – 70.
Es ist auch die Wende zum geistigen Leben hin. Der intensive Kampf um in die geistige Welt eintreten zu können hat begonnen. Der Mensch strebt nach Reife und Weisheit. Die körperlichen Kräfte schwinden, die geistigen Kräfte entfalten sich. Die Beschäftigung mit dem Tod und dem wohin bekommt Bedeutung. Das eigene Lebenswerk an andere übergeben wird notwendig, damit sich die geistige Freiheit ungestört entwickeln kann. Die Bindung an das Irdische fällt ab. Zurückgezogenheit, Einsamkeit begünstigen diesen notwendigen Lebensabschnitt.
Das Steinbock-Sigel zeigt wie aus der Tiefe der Unterwelt (Winter) der Geist sich den Weg an die Oberfläche (Erde) erkämpft.
Das Element Erde wurde dem Steinbock zugeordnet, da hier Erde zum schützenden, lebenserhaltenden Stoff wird um die Winterstarre zu überleben.
Es ist das 3. und letzte Erdzeichen. Erde symbolisiert im Stier das Stoffliche. In der Jungfrau symbolisiert die Erde das Reinigen von stofflichen Gift.

 

Das 11. Sonnenhaus: Wassermann
Die Zeit der geistigen Zeugung 21. Jänner – 21.Februar.
Die stärker werdende Sonnenkraft dringt ins Innere der Erde vor. Diese wahren Überkräfte bewirken die erstarrten Bäume und Sträucher wieder zum Leben zu bringen. Die Wurzeln holen sich aus der Erde das Lebenswasser und pumpen dieses Wasser in die Stämme und Sträucher, dem Himmel entgegen. Bereits zum Ende der Wassermannzeit sind die Stämme voll Saft, trotz des Winters, der noch herrscht. Die Samen tief in der Erde werden durch das Erwärmen durchtränkt, damit sie dann zu ihrer Zeit bereit sind zur Geburt. Die Grabplatte der Erde wird von oben und unten überwunden. Der Sonnengott und die Erdgöttin beginnen einen Lebenstanz, der eine unermeßliche Lebensvielfalt entstehen lässt.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 70 – 77.
Frei von irdischen Dingen, wie Beruf und Kinder, beginnt die Suche nach der astralen Welt. Man geht langsam, geistig in den Himmel zurück. Der Materiedrache ist überwunden. Das Bewusstsein wird immer stärker, so dass die irdische Welt keinerlei Bedeutung mehr hat. Man erkennt die irdische Welt als Schein, deswegen drängt man nach der geistigen Welt. Je freier  man von materiellen Dingen wird, umso mehr entwickeln sich die übersinnlichen Fähigkeiten. Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit und Heilfähigkeit sind Fähigkeiten, die bereits im Leben erworben werden sollen. Diese Lebensphase ist die große Brücke und steht als starker Mittler zwischen Geist, Seele und Körper (Himmel und Erde). Die geistige Freiheit, die innere Stimme wird intuitiv und durch Geistesblitze erfahren.
Das Wassermann-Sigel zeigt zwei Wasserwellen, die das Empfangen und das Geben symbolisiert.
Das Element Luft zeigt an, dass hier der Schleier der Maja oder die Unwissenheit hinweg geweht wird.
Es ist das 3. und letzte Luftzeichen. Die Ahnung wurde beim Zwilling herein geweht. Bei der Waage ruht die nicht sichtbare Seele zwischen den Zuständen.

 

 

 

 

Das 12. Sonnenhaus: Fische
Die Zeit der Vollendung 21. Februar – 21. März.
Durch Schmelzwasser wird die Erde aufgeweicht. Es ist die unsichtbare Grundsteinlegung des irdischen Lebens. Der Winterschlaf der Pflanzen ist beendet. Doch irgendwann hat jede Pflanze ein endgültiges Ende, sie ist für alle Ewigkeit tot.
Denn das Lebende stirbt aber nie das Leben.
Das Geistige von der Pflanze lebt in den Samenkörner weiter.
Im Skorpion „stirbt“ die Pflanze, die aus Geist und Körper besteht,
im Schützen ist das „Werde“ des geistigen Teils der Pflanze,
in den Fischen ist durch die Verbindung von Geist und Körper ein neues pflanzliches Geschöpf im Entstehen.
Der Kreislauf des Lebens hat in den Fischen seinen unsichtbaren Anfang.
Im menschlichen Rhythmus sind es die Jahre 77 – 84.
Die Bereitschaft den Körper ganz auflösen zu lassen, um ins Jenseits zu gehen, ist hier groß. Das körperliche Sterben als Wiedergeburt in der geistigen Welt erkennen. Wem dieses geistige Wissen fremd ist, wird unter Altersschwäche leiden und am Körper festhalten. Der Tod wird dann zum Angstfaktor und Alptraum. Eines ist  100% sicher, jedem ist der Tod gewiss. Es ist das Einzige, das alles Körperliche gemeinsam hat.
Das Fische-Sigel zeigt die diesseitige und jenseitige Welt an, die miteinander verbunden ist. Das alte und das neue Leben geben sich hier die Hand (Querbalken). Der Geist schwingt zwischen den Welten hin und her, bis alles Materielle aufgelöst ist und nur der reine Geist übrig bleibt. Dann ist die vollkommene Freiheit erreicht.
Das Element Wasser ist der Träger der Informationen, die benötigt werden um diesen Kreislauf zu beenden.
Es ist das letzte Zeichen des Kreises der Wiedergeburt und gleichzeitig der Anfang eines neuen Zyklus, entweder in die reine, magische Welt oder wieder in die materielle Welt.

Und solange du das nicht hast
Dieses Stirb und Werde
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde. (Goethe)

 

Quellen: Grafiken aus dem Buch: Hans Sterneder, Tierkreiszeichen und Menschenleben
Bilder: Wikipedia, verschiedene Internetseiten

asteroiden/zwergplaneten: astronomisch und astrologisch in aller kürze

Wir schauen bereits weit über unseren Horizont hinaus, wissenschaftlich und auch menschlich. Die Asteroiden oder Zwergplaneten werden durch die Raumforschung sichtbar gemacht. Spannend was sich so zwischen Mars und Jupiter herumtummelt.
Die Zeit ist offensichtlich reif für die Ergänzung unseres Empfindens und unserer menschlichen Beziehungen. Die verändernden Auswirkungen sind bereits spürbar, die Umsetzung dauert halt, sie sind aber unaufhaltsam am Vormarsch. Mars gilt als der männlichste Planet schlechthin. Seiner spontanen Tatkraft fehlt mitunter das Feingefühl. Die vier Asteroiden/Zwergplaneten sind die Brücke von den persönlichen, mehr Ego geprägten Planetenkräften zu den sozialen Planetenkräften. Diese Entwicklung ist auch nötig um die universellen Planetenenergien zu erreichen. Was mit Sicherheit fehlt sind die weiblichen Kräfte. Es ist nicht mehr nötig die kriegerische Kraft des Mars ständig zu aktivieren. Die männliche, auf Durchsetzung getrimmte Energie (egal in welchem Lebensbereich), verliert an Sinnhaftigkeit. Das reine „Weibchenverhalten“ (ebenfalls egal in welchem Lebensbereich) ist genauso unzeitgemäß.
Wenn männliche Tatkraft und weibliche Weisheit gemeinsam gelebt wird, das gilt für Männer wie für Frauen, kann das die Lösung sein um das eigene Leben friedlicher zu gestalten.
Diese 4 weiblichen Kräfte der Asteroiden/Zwergplaneten geben Hinweise um diese ergänzenden Charaktereigenschaften ins Leben zu integrieren.
Wir sind alle Menschen!!
Astrologisch sind 2 weibliche Energien bekannt. Der Mond, die aufnehmende Mutter und die Venus, die Geliebte. Die Lilith gilt als dunkle Seite, als blinder Fleck in jedem Horoskop. Die strenge Teilung männlich/weiblich fällt bei der Lilith schon weg.
In aller Kürze werde ich nun die unterschiedlichen Asteroiden/Zwergplaneten Entsprechungen aufzeichnen. Laut meinen Beobachtungen in verschiedenen Horoskopen, bin ich zu dem Entschluss gekommen auch bei den Asteroiden/Zwergplaneten nur einen engen Orbis zu verwenden. Konjunktionen mit Hauptachsen oder Planeten sind am Aussagekräftigsten.
Zur Deutung der Asteroiden/Zwergplaneten wird wieder die Mythologie herangezogen.

Der Zwergplanet Ceres wurde 1801 von Guiseppe Piazzi entdeckt. Neueste Aufnahmen von der NASA lassen Wasser unter der Eisdecke vermuten.

Astrologisch symbolisiert Ceres:
Das Prinzip: Die Mutter, die nährt und sich um die Nachkommenschaft sorgt.
Die Falle: Die Mutter, die für und durch die Kinder lebt und dadurch die Trennung der Kinder zum Erwachsenwerden verhindert.
Umsetzung bei Mann und Frau: Als GeburtshelferIn, LehrerIn und ErzieherIn. In der Ernährungsbranche mitwirken.
Hinweise für Männer: Der Vater, der an den Geburtsvorbereitungen und der Geburt teilnimmt (in den letzten 25 Jahren hat sich das ja schon sehr positiv geändert). Der aktive, mitfühlende Vater.

Der Asteroid Pallas wurde 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers entdeckt.

Astrologisch symbolisiert Pallas:
Das Prinzip: Die Tochter, die geistige Ideen erzeugt. Visionen und geistige Nahrung.
Die Falle: Die Karrierefrau, die maskuline Amazone.
Umsetzung bei Mann und Frau: Künstlerische Talente ausleben. Gleichheit der Geschlechter akzeptieren und leben.
Hinweise für Männer: Es sollte ein ganzheitliches Verständnis in allen Lebensbereichen entwickelt werden.

Der Asteroid Vesta wurde ebenfalls von Heinrich Wilhelm Olbers entdeckt.

Astrologisch symbolisiert Vesta:
Das Prinzip: Die Schwester, die sich die Freiheit nimmt an sich selbst zu arbeiten.
Die Falle: Workaholic, FanatikerIn.
Umsetzung bei Mann und Frau: Einen spirituellen Weg gehen. Die Befreiung von sexuellen Hemmungen und Komplexen.
Hinweise für Männer: Die Erkenntnis erlernen, dass Sexualität nur einem selbst gehört, dass es keine Besitzansprüche gibt.

Der Asteroid Juno wurde 1804 von Karl Ludwig Harding entdeckt.

Astrologisch symbolisiert Juno:
Das Prinzip: Die Gattin, die durch die Ehe ihr Einzelgängertum aufgibt und die Partnerschaft generell erneuert.
Die Falle: Eine Frau, die ihre eigene Verantwortung in die Hände des Partners gibt und das Du als einzige Quelle der Identität sieht.
Umsetzung bei Mann und Frau: BefürworterIn der Menschenrechte (Mann und Frau) und das auch in Wirtschaft und Politik vertreten. Überwindung von Eifersucht und zu starke Bindung an den Partner.
Hinweise für den Männer: Der Hausmann. Die Entwicklung von sexuellen Einfühlungsvermögen annehmen.

Im Großen und Ganzen keine absolut neuen Themen doch ich denke die Zeit ist reif von der Theorie in die Praxis zu treten. Darüber philosophiert wurde lange und breit. Da diese Energien auch am Himmel sichtbar wurden (bereits 1801-1804!!!), scheint mir ein Zeichen zu sein endlich, wirklich endlich, Taten folgen zu lassen. Wir sind alle dazu aufgerufen.

Grafiken aus dem Buch: Das Buch der Asteroiden
Asteroiden Texte in Anlehnung aus dem Buch: Das Buch der Asteroiden

spiegelpunkte: die unsichtbaren kräfte im horoskop

Aus meiner Sicht und Erfahrung macht die Spiegelung über die Achse Steinbock / Krebs wirklich Sinn. 

Die Antiszien-Gegenschatten-Spiegelpunkte:

  • Zeigen die innere Veranlagung, sind die geistigen Urkräfte.
  • Zeigen die inneren Beweggründe, die zu Ereignissen und Handlungen führen.
  • Äussern sich in Wünschen, Hoffnungen und Befürchtungen.
  • Wie das innerste Wesen durch die Spiegelpunkte zur Auswirkung gebracht wird.
  • Zeigen das Sichtbare, die Auswirkungen, das Ergebnis oder das Ereignis.

Die Spiegelpunkte geben Hinweise:

  • auf latente Charakteranlagen
  • das innerste Wesen eines Menschen
  • die Ursache eines Geschehens
  • die Absichten, die Überzeugungen und Ansichten.

Die Spiegelpunkte beantworten die Frage:

  • aus welchen Gründen oder Motiven etwas geschieht.

Die Spiegelpunkte zeigen:

  • die Art und Weise des Fühlens und Denkens
  • das eigentliche Ich
  • die Spiegelpunkte werden zeitlich ausgelöst wie die Planeten selbst

Die Spiegelpunkte werden zweimal eingesetzt, in der Persönlichkeitsastrologie und in der Mundanastrologie.

Die Spiegelpunkte werden genau wie die Planeten durch Transite ausgelöst.

Beispiel :

Ein Radixspiegelung steht neben dem Radixplaneten: so wird der Spiegelpunkt Pläne und Wünsche wecken. Dieses Thema muß dann erlöst werden

Radixplanet steht auf 29° Zwilling ist Spiegelpunkt 1° Krebs

Radixplanet steht auf    1° Krebs ist      Spiegelpunkt 29° Zwilling

Diese Konstellation von Sonne Konjunktion Uranus (Zwilling/Krebs) wird im Leben zwingend. Sie drängt zur Verwirklichung. Egal ob freiwillig oder unfreiwillig.

 

 

 

 

tierkreiszeichen: welche auskunft geben sie uns?

 Es ist egal, ob dieses „Etwas“ eine Idee, eine Tat, eine Pflanze, ein Tier oder einen Mensch darstellt.

Widder: Der Impuls (entfachendes Feuer) „Etwas“ zu werden. Die Richtung ist noch nicht wirklich klar

Stier: Der Boden (fruchtbare Erde) diesem „Etwas“ die Nahrung zu bieten damit etwas daraus wird

Zwilling: Das Vermittelnde (bewegliche Luft, wie das Mailüftchen) um dieses „Etwas“ in die Umwelt zu bringen

Krebs: Die gefühlsmäßige Beeindruckbarkeit (das tiefe Meer mit seinem unergründlichen Inhalt): dieses „Etwas“ wird gefühlt

Löwe: Die Schöpferkraft (das konzentrierte Feuer) um dieses „Etwas“ nun kreativ darzustellen

Jungfrau: Das Funktionierende (bewegliche Erde, wie Sand): ist dieses „Etwas“ nützlich und brauchbar

Waage: Das Abwägen (kardinale Luft, die Ruhe vor dem Sturm): ist dieses „Etwas“ für uns gut

Skorpion: Die Wandlung (das fixe Wasser wie Moor, Schlamm): dieses „Etwas“ muss nun den eigenen Weg durchsetzen

Schütze: Das Sinnhafte (bewegliches Feuer, der Kerzenschein, der nun alle wärmt): dieses „Etwas“ ist nun im Bewußtsein aller

Steinbock: Die Prüfung (kardinale Erde, wie der Fels): ist für dieses „Etwas“ die Verantwortung übernommen und ist es daher gesellschaftsfähig?

Wassermann: Das Unberechenbare (fixe Luft, wie Wirbelstürme oder Orkane, man weiß nie, was nach dem Sturm noch da ist): dieses „Etwas“ wurde durch die Schicksalswaschanlage (Uranus) gejagt

Fische: Das Auflösende (bewegliches Wasser, wie die Quelle, alles Fließende): dieses „Etwas“ ist nun bereit und gereinigt um in die neue Runde zu gehen, die dann wieder mit dem Widder beginnt.

Dieses kurze Aufzeigen des Tierkreiszeichens zeigt ganz deutlich, dass alle 12 Zeichen zusammengehören.

die planeten: mit welcher kraft erleben wir sie?

Die Sonne ist tatsächlich der zentrale Punkt im Horoskop


Darum weiß fast jeder Mensch in welchem Tierkreiszeichen er geboren ist, auch wenn er sich nicht für Astrologie interessiert. Unsere körperliche, geistige Vitalität wird damit angezeigt. Es gibt für jedes Tierkreiszeichen bestimmte Eigenschaften, die allgemeine Gültigkeit haben.
Wie: Widder impulsiv, Löwe großzügig, Krebs empfindsam usw.
Daher sind auch die täglichen Horoskope, die keiner liest und doch viele kennen, so beliebt. Denn in diesen Allgemeinaussagen findet man sich tatsächlich wieder.
Das kann sehr amüsant und doch irgendwie wirkungsvoll sein.

Wie bereits erwähnt, alle Formen der Astrologie haben ihre Berechtigung im Zirkus des Lebens.


Der Mond zeigt, wie man das eigene Gefühlsleben ausdrückt und erlebt (nicht die Emotionen, die gehören zum Skorpion).

Der Merkur zeigt, wie die Verstandeskraft, die Redekunst und Auffassungsgabe angelegt ist.

Die Venus zeigt, wie die Empfindungsfähigkeit, damit ist das sinnliche, fühlbare Empfinden gemeint, wahrgenommen wird.

Der Mars zeigt, wie die Handlungskraft eingesetzt wird um einen Weg zu beschreiten. Wenn es sein muss auch mit dem Buschmesser.

Der Jupiter zeigt, auf welche Weise man das Streben nach mehr, egal in welche Richtung, leben kann. Erweiterung ist das Thema.

Der Saturn zeigt, wie die Hürde überwunden werden kann um in ein individuelles Leben zu gelangen.

Der Uranus zeigt, wie die Unberechenbarkeit um neue Visionen zu leben angenommen wird.

Der Neptun zeigt, wie der Schleier zu entfernen ist, der über allem liegt. Diesen zu lüften ist mitunter schwierig, da man den Schleier nicht als Schleier erkennt.

Der Pluto zeigt, wie stark der eigene Wille zur radikalen Veränderung angelegt ist.

Der Chiron zeigt, wie die Opferbereitschaft zum eigenen Heilen vorhanden ist. Um etwas zu erreichen muss immer etwas anderes geopfert werden.

Die Isis zeigt, wie man mit der neuen Erkenntnis (Wandlung durch Pluto) weiter geht.

Fixsterne sind ebenfalls Faktoren, die man berücksichtigen sollte, vor allem in der Stundenastrologie haben sie eine wichtige Rolle.
Allerdings kommen sie in der täglichen Praxis kaum zum tragen, das bedarf dann schon mehrmaliger Gespräche.

symbole der planeten: klar und eindeutig in ihrer aussage

Die Planeten zeigen mit welcher Energie sie auf die Erde wirken. Ihre gegenseitige Abhängigkeit im Sonnensystem ist eine Selbstverständlichkeit. Alle wirken zusammen um das Ganze zu erhalten. Die Planeten haben eine wichtige Rolle im Horoskop. Das Wissen um ihre Kräfte und Wirkungsweisen kann im eigenen Leben sehr dazu beitragen, diese Energien wirkungsvoll einzusetzen.

Mars: ist dem Widder, früher auch dem Skorpion, zugeordnet. Er ist der Aktivierende. Materie und Begierden belasten den Geist, aber der Geist setzt die Materie von unten in Aktivität.
Andere Erklärung: Die ursprüngliche Kraft zum Tun. Der schnelle Schuss

Venus: ist dem Stier und der Waage zugeordnet. Der Geist durchformt und beherrscht die Materie.
Andere Erklärung: Die sehnende Energie um die himmlische Liebe in den Körper zu bringen. Waage: Die körperliche Liebe in den Himmel bringen.

 

Merkur: ist dem Zwilling und der Jungfrau zugeordnet. Der Merkur vereinigt alle Prinzipien im harmonischen Ausgleich.
Andere Erklärung: Die Kraft des neutralen Intellekts, der die Gleichwertigkeit aller Dinge auf die Erde bringt.

 

Mond: ist dem Krebs zugeordnet: Die seelisch, widerspiegelnde Energie.
Andere Erklärung: Die bewegte Energie. Das Auf-und-Ab der Gemütsbewegung.

 

Sonne: ist dem Löwen zugeordnet: Das Zentralgestirn. Der Lebensimpulgeber.
Andere Erklärung: Dieses Konzentrat an Kraft energetisiert alle gleich.

 

Chiron: ist der Jungfrau zugeordnet (mit dem Merkur). Der Chiron vereinigt ebenfalls alle Prinzipien in sich. Allerdings differenziert er genauer.
Andere Erklärung: Diese Kraft öffnet das Hamsterrad um aus dem Zwang des Lebens aussteigen zu können. Der Preis ist: die Opferung der Vergangenheit.

 

Isis oder Transpluto: ist der Waage zugeordnet (mit Venus). Das Seele-Geist-Prinzip. Das Materielle ist überwunden, das Seelische, das noch zur Einheit finden muss, dominiert über den Geist.
Es handelt sich bei der Isis um sehr vage Aussagen. Ich beobachte die Isis sehr wohl in Horoskopen, die Erfahrung zeigt mir, dass die Aussagen des Isisprinzipes berechtigt sind. Es kommt auf das Haus und die Aspekte an. Die Isis braucht ca. 765 Jahre durch den Tierkreis. Viele Generationen haben das gleiche Tierkreiszeichen Thema.
Andere Erklärung: Die Kraft mit einer neuen Erkenntnis weiterzugehen. Der Tanz auf dem Seil. Wie stark ist die Kraft des Materiellen (Vergangenheit) noch um wieder zu „fallen“ (in altes Verhalten)?

Jupiter: ist dem Schützen, früher auch dem Fisch, zugeordnet: Das Seelische dominiert über das Materielle. Die auf den vier Elementen (Kreuz) stehende Mondnatur ist Zeichen von Fülle und das Vorherrschens des Lebensgefühls.
Andere Erklärung: Die Energie zur geistigen Erweiterung macht das Leben voll und reich.

Saturn: ist dem Steinbock, früher auch dem Wassermann, zugeordnet: Das Kreuz lastet auf der Seele, vermag ihr aber auch Halt zu geben.
Andere Erklärung: Erst durch stetigen  Energieaufwand wird das Wesentliche erkannt. Der Lohn: Der Stein des Weisen.

 

Uranus: ist dem Wassermann zugeordnet: Dieses Symbol zeigt den intuitiven Urgrund im Wesen des Menschen. Es besteht aus dem durch den Pfeil (Impuls) gesprengten Sonnenenergie. Der senkrecht, zielgerichtete Pfeil weist auf das Geistige, Entmaterialisierte hin. Wie die Sonne besitzt der Uranus einen Mittelpunkt: Das Ich, Symbol der Individualität.
Andere Erklärung: Diese Energie wirkt mit Plötzlichkeit im Denken, im Tun und bringt die unberechenbare, notwendige Änderung, bei Fuß, mit.

Pluto: ist dem Skorpion zugeordnet. Geist und Seele im Zustand immerwährenden Seins. Der Lebenskreis in der liegenden Mondsichel.
Andere Erklärung: Die Kraft und der Zwang auch den letzten Rest an Bindendes zu überwinden. Pluto gibt die Energie und den Mut  zum Hinabsteigen in die tiefsten Tiefen. Heilung ist der Lohn.

Neptun: ist dem Zeichen Fische zugeordnet: Das Streben nach Wiedervereinigung der getrennten Seelen zum Ganzen. Der Geist, die Allliebe wird durch die Materie getrennt.
Andere Erklärung: Die Fähigkeit, die materielle Umwelt als Teil dieser Wiedervereinigung zu erkennen. Materie und Geist ist aus der selben Energie.

 

Wir haben alle diese Kräfte in uns. Um sie kraftvoll einzusetzen sollte man wissen, wie und wo ist es in meinem Leben möglich. Die Botschaften aus dem eigenen Horoskop bieten sich als Unterstützung an. 

 

fixsterne: astronomisch und astrologisch in aller kürze

Nix is fix…auch die Fixsterne nicht. Auch wenn sie sich nur sehr langsam am Himmelszelt bewegen, bewegen sie sich doch. Sie haben diesen Namen in der Antike erhalten, da sie sich scheinbar immer an der gleichen Stelle des Himmels befanden. Alle diese Fixsterne befinden sich in unserer Milchstraße. Eine Ansammlung von Fixsternen bilden die Sternbilder, diese sind der Präzession unterworfen und wandern in ca. 26.000 Jahren um 30° weiter. Darum kann man die „Wanderung“ der Fixsterne kaum beobachten. Der Name Fixsterne wurde auf Sterne geändert.
Im Sternbild Großer Bär befindet sich der große Wagen, den fast jeder kennt, denn er ist sehr leicht am Himmel zu finden. Der wichtigste Fixstern ist in diesem Sternbild der Polar-oder Nordstern. Dieses Objekt war und ist ein wichtiger Punkt am Himmel um zu erkennen wo Norden ist. Der Polarstern war überlebenswichtig in Zeiten ohne elektronischer Navigation.

Die astrologische Bedeutung ergibt sich aus frühen Zeiten der Astrologie.
Die Mythologie spielte bei der Deutung eine große Rolle.
Wie werden diese Fixsterne in die astrologische Beratung eingebunden? Ihre Bedeutung ist nur an den Hauptachsen, AC; MC; DC; und in Konjunktionen mit Planeten wirksam.  Der Orbis ist sehr klein zu halten. 0°30´bis zu 1° sind zulässig. Die Helligkeit der Sterne spielt ebenfalls eine Rolle. In der Stundenastrologie (Fragehoroskop) wird ihre Deutung herangezogen. Fixsterne sind immer nur in Verbindung mit einem Horoskop zu deuten. Fixsterne gehören zu einer Systemebene, die dem Sonnensystem übergeordnet ist, somit weisen sie auf überpersönliche Kräfte hin. Sie zeigen auch eine direkte Verbindung zu kollektiven Entwicklungsprozessen.
Bei einem außergewöhnlichen oder schicksalshaften Leben sind Fixsterne oft an sehr markanten Stellen des Radixs zu finden.
Die wichtigsten, hellsten Fixsterne versuche ich nun zu beschreiben.
Polarstern befindet sich auf 28°35´ Zwillinge im Sternbild Großer Bär. Er gilt als Leitstern und er stärkt die Sehnsucht und den Willen, die größere Zusammenhänge (z.B. Astrologie und Astronomie) erfassen zu wollen.
Algol befindet sich auf 26°12´im Stier im Sternbild Perseus. Man neigt hier zu Illusionen dadurch erkennt man das Negative zu spät.
Aldebaran befindet sich auf 09°50´Zwillinge im Sternbild Taurus. Er zeigt an, daß hier hohe Intelligenz, Erkenntnissfähigkeit und Unterscheidungsvermögen vorhanden ist.
Rigel befindet sich auf 16°56´ Zwillinge im Sternbild Orion. Die Kraft zu Konfliktbereitschaft kann hier angezeigt sein damit man seine Ziele auch erreichen kann.
Betelgeuze befindet sich auf 28°48´Zwillinge im Sternbild Orion. Hier wird Universalität, geistesgegenwärtiges Handeln auf allen Ebenen angezeigt.
Sirius befindet sich auf 14°07´Krebs im Sternbild Großer Hund. Seine Aussage bezieht sich auf Weisheit in geistiger Hinsicht.
Castor befindet sich auf 20°17´Krebs im Sternbild Gemini. Sprachtalent, erfolgreiches Publizieren von Literatur sind hier angezeigt.
Pollux befindet sich auf 23°16´Krebs im Sternbild Gemini. Neutrales Handeln und unerschütterlicher Wille seinen Auftrag zu erfüllen sind hier die Stärken.
Dhube befindet sich auf 14°15´Löwe im Sternbild Großer Bär. Eine charismatische Erscheinung, die durch Willenskraft ihr Ziel erreicht.
Regulus befindet sich auf 29°52´Löwe im Sternbild Löwe. Öffentlicher Ruhm, Machtbewusstsein und Führungsgabe sind hier vorhanden.
Spica befindet sich auf 23°52´Waage im Sternbild Virgo. Künstlerische Begabung besonders Musiker, Schriftsteller und Schauspieler zeigt die Energie der Spica auf.
Antares befindet sich auf 09°47´Schütze im Sternbild Skorpion. „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft!“ Goethe.
Wega befindet sich auf 15°20´Steinbock im Sternbild Leier. Höheres Streben von Idealen gelenkt. Wega veredelt den Charakter.
Atair befindet sich auf 01°48´Wassermann im Sternbild Adler. Selbstsicherheit, intuitives Wissen und offen für Neues.
Formalhaut befindet sich auf 03°53´Fische im Sternbild Fische. Ausgeprägter Kunstsinn, Liebe zur Fotografie und feinfühliges Wesen werden gefördert.

Das sind wirklich in aller Kürze, die Stichworte zu den überpersönlichen Fixsternernergien.

Quelle: Bilder: http://Großer_Bär